2010

Als erste schweizerische Holzbaufirma haben wir im Frühjahr eine vollautomatische Plattenzuschnitt-Maschine Hundegger SPM2 erhalten. Dadurch können alle Plattenbearbeitungen, welche im Holzbau benötigt werden, vollautomatisch und in höchster Präzision geschnitten werden. Durch diesen Innovationsvorsprung ist es uns möglich, noch rationeller am Holzbaumarkt aktiv zu sein.

 

 

Die gesamte Fernheizungsanlage wurde erneuert und mit einer hocheffizienten Rauchgasfilteranlage, grossen Speichertanks und einem neuen Heizkessel modernisiert.

 

 

2009

Hallenerweiterung der Abbundhalle. Nun verfügen wir über genügend Raum um die stetig steigende Nachfrage an Elementbauten optimal produzieren zu können. Zudem werden zusätzliche Sozial-räume erstellt und eine Reparaturwerkstatt errichtet. Somit verfügen wir über rund 5500m2 gedeckte Produktions- und Büroflächen.

 

2008

Am 18. Dezember 2008 übernimmt Marcel Rüegg die Firmenaktien von seinem Vater Anton Rüegg, welcher rund 40 Jahre das Unternehmen geleitet und geprägt hat. Dank seinem Einsatz und seinem unternehmerischen Geschick konnte sich das Unternehmen auch in schwierigen Zeiten erfolgreich weiterentwickeln. Marcel Rüegg ist führt die Firma in der vierten Generation mit einem starken Team.

2007

Kompletter Um- und Ausbau der bestehenden Abbundhalle.

Weiter haben wir alle Büroräumlichkeiten umgebaut, sowie die komplette EDV erneuert und diverse neue Software in der Schreinerei und im Holzbau eingeführt.
Im Herbst wurde zudem die gesamte Fernheizungsanlage erneuert und mit einer hocheffizienten Rauchgasfilteranlage, grossen Speichertanks und einem neuen Heizkessel Schmid modernisiert

2006

Die neuen Personalräume werden eingeweiht. Mit neuem Büroraum für die Projektleiter der Holzbauabteilung, Garderoben und einem grossen Znüniraum.

 

2005

100 Jahre Rüegg Kaltbrunn "Werte mit Holz". Der Anlass wird gebührend gefeiert mit über 300 geladenen Gästen und einem Tag der offenen Tür für die Bevölkerung. Über 1000 Menschen besuchen unser Werk.

 

2004

In die ehemaligen Sägereiräume wird die Schreinerei vergrössert. Platz und eine moderne, helle Umgebung für unsere Schreinereiabteilung.

2003

Investition in den Schreinereimaschinenpark mit Plattenzuschnittmaschine, Breitbandschleifmaschine, modernstem Kantenleimautomat sowie einer neuen Kehlmaschine und Tischkreissäge. Die Produktion in der Sägerei wird eingestellt. 

2002 

Im Sommer 2002 tritt Thomas Gübeli in das Unternehmen ein. Im gleichen Jahr schliesst er seine Weiterbildung zum eidg.dipl. Schreinermeister erfolgreich ab. Thomas Gübeli übernimmt die Abteilungsleitung der Schreinerei und führt die eingeschlagenen Umstrukturierungsprozesse und Erneuerungen erfolgreich fort.

2001


Im Sommer 2001 tritt Daniel Wütschert in das Unternehmen ein. Als eidg.dipl. Zimmermeister und eidg.dipl. Organisator leitet Daniel Wütschert die Holzbauabteilung und ist massgebend am Aufbau des Elementbaus sowie der Modernisierung des Betriebes beteiligt.

 

 

2000

Anschaffung der neusten und weltweit modernsten CNC-gesteuerten Abbundanlage Hundegger-K2 zur rationellen und hochpräzisen Bearbeitung von Konstruktionsholz.

 

 

1999

Anschaffung eines CNC gesteuerten Bohr- und Fräszentrums für die rationelle und hochpräzise Fertigung von Türen und Schreinerei-produkten.

1998

Marcel Rüegg besteht nach mehrjähriger Ausbildung die Prüfung als eidg.dipl. Schreinermeister.

1996

tritt mit Marcel Rüegg der jüngste Sohn von Anton und Paula Rüegg-Zahner als gelernter Schreiner ins Unternehmen ein.

 

1991

wird ein Planungsbüro als neue Abteilung für An- und Umbauten angegliedert.

1970

übernimmt Anton Rüegg-Zahner, die Leitung des Unternehmens. In den folgenden Jahren wird stark in die Infrastruktur investiert. Eine neue Abbund- und Lagerhalle wird gebaut. Neue Sägewerkseinrichtungen wie Krananlagen und Maschinen werden beschafft.

 

1964

Nach bestandener Prüfung als eidg.dipl. Zimmermeister trat Anton Rüegg jun. in die Firma ein und gründete gleichzeitig eine junge Familie.

1953

verkauft der Firmengründer das Unternehmen an die drei Söhne Willi, Anton und Josef, welche die kommenden Jahre den Betrieb führen.

1949

ein Grossbrand zerstört die Sägerei und die Schreinerei komplett. Mit dem Wiederaufbau wird umgehend begonnen.

 

 

 

 

1924

investiert Wilhelm Rüegg in 2709m2 zusätzlichen Boden für den Bau einer Sägerei.

 

1911

kauft Wilhelm Rüegg 4500m2 zusätzliches Land und baut darauf eine Zimmerei und eine Schreinerei.

1905

kauft Bauer Adolf Rüegg seinem Sohn Wilhelm 800m2 Land in Kaltbrunn. Ausgestattet mit einem zusätzlichen Startkapital von 1080m3 Rundholz zu Fr 1.97/m3, baut Wilhelm Rüegg ein Wohnhaus an der Uznacherstrasse 11. Frisch verheiratet gründet er zusammen mit seiner Frau Marie das heutige Unternehmen, mit der Werkstatt im Untergeschoss des neuen Hauses.